Uhrzeit: 17.00 Uhr

Ort: Lehrerzimmer GS Ostenfelde, Bad Iburg

anwesend: Fr. Tippel, Fr. Berger, Fr. Ehe, Fr. Heinrich, Fr. Horstmann,
Fr. Jansen, Fr. Kampe-Bertermann, Fr. Kniese, Fr. Lippe, Fr. Metker, Fr. Otte,
Fr. Piper, Fr. Steutermann, Fr. Stolzmann, Hr. Texter, Fr. Vennemann,
Fr. Wandtke, Hr. Heisters

nicht anwesend und entschuldigt: Fr. Ackmann

Begrüßung, Regularien, Protokoll, Mitteilungen
Frau Tippel begrüßt alle Teilnehmer der Konferenz, besonders Frau Vennemann und Herr Texter. Frau Tippel stellt fest, dass die Beschlussfähigkeit gegeben ist.Ergänzung zum Protokoll der Gesamtkonferenz vom 18. 9 zu Punkt 2:
Die Lernzielkontrollen gehören zum Hörverstehen

Das Protokoll vom 18.9 wird in der nächsten Gesamtkonferenz
genehmigt.

Mitteilungen
Frau Tippel erinnert an die Termine der Vorweihnachtszeit, die mit dem Elternbrief an die Elternausgegeben wurde der Landkreis Osnabrück hat eine neue SMS-Mitteilung eingerichtet für Unwetterwarnungen, die Betreuung ist gewährleistet am 3.12 findet eine Schulausschusssitzung (Aula der Realschule) zum Thema Elternbefragung statt. Vorgestellt werden die Ergebnisse durch einen externen Referenten


Leseherbst 2013
Frau Tippel bedankt sich bei allen Eltern für ihre Unterstützung
Rückblick / Ausblick
Herr Texter
Herr Texter sucht für den nächsten Leseherbst Unterstützung von der Elternschaft. Herr Texter berichtet über die Entstehung und über die Entwicklung des Leseherbstes, insbesonders betont er die Schloßgeschichten, die im Mittelpunkt des Leseherbstes stehender Aktionsschwerpunkt wird auch in Zukunft in der Grundschule Ostenfelde liegen. Frau Tippel fügt hinzu, dass die Vorauswahl der zu lesenden Bücher von der Fachkonferenz Deutsch gefällt werden soll. Die Fachkonferenz Deutsch berät sich und entscheidet über die Art der Präsentation der Lesewoche und der Preisübergabe, in Abstimmung mit Frau Vennemann und Herrn Texter. Herr Texter und Frau Vennemann stimmen zu, die Schülerinnen und Schüler sollen zum Lesen motiviert werden,mehr Werbung für die einzelnen Veranstaltungen zum Leseherbst sollen von den Eltern gemacht werden

Einführung der (verkürzten) Lernentwicklungsbogen (LeNi) zum Schuljahr 2013/2014
die Lernentwicklungsbögen (LeNi) werden zum Schuljahr 2013/2014 eingeführt. Zusätzlich können individuelle Gespräche von Seiten der Eltern mit den Lehrern geführt werden, um sich über Entwicklung des Arbeits- und Sozialverhalten zu informieren. Die Gesamtkonferenz hat die Einführung der Lernentwicklungsbögen (LeNi) mit einer enthaltenen Stimme zugestimmt

Arbeits- und Sozialverhalten
Frau Tippel stellt die bekannten Abstufungen des Arbeits- und Sozialverhalten vor. An allen Grundschulen von Bad Iburg wird die 3. Stufe als Standard verwendet
ausformulierte Abstufungen
verpflichtet vom Gesetzgeber ist die Ausformulierung der 4. und 5. Stufe, an der Grundschule Ostenfelde werden auch die anderen Stufen ausformuliert, am Ende der 4. Klasse wird das Arbeits- und Sozialverhalten durch eine Standardformulierung beschrieben. Die Gesamtkonferenz hat einstimmig für die Beibehaltung der individuellen Ausformulierung aller Stufen des Arbeits- und Sozialverhaltens zugestimmt

Schulelternrat
Frau Ehe berichtet über den Stand der Schulweihnachtsfeier. Sie findet in der Pausenhalle statt.
Schulshirts sind im Wert von 300€ bestellt, es müssen immer noch Nachbestellungen betätigt werden, der Förderverein legt ein Teil des Geldes aus

Verschiedenes
Frau Tippel berichtet über den Umgang mit Beschwerden von Seiten der Eltern. Sie legt den Weg von Beschwerden dar: Zunächst sollen sich die Eltern an die Klassenlehrer bzw. Fachlehrer wenden, im nächsten Schritt an die Schulleitung und zum Schluss, wenn der Fall nicht zu klären sei, an die Landesschulbehörde
Frau Berger berichtet über eine Beschwerde von Eltern über das Mittagessen (zu kleine Portionen, kaltes Essen, Betreuungskräften essen den Kindern das Essen …), Frau Berger hat sich selbst intensive ein Bild gemacht: die Temperatur wird jedes Mal gemessen und schriftlich festgehalten und die Portionen der Schülerinnen und Schüler sind ausreichend und sie können sich reichlich nachholen


Protokollant: Herr Heisters